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Ursprung:          Australien

 

Widerristhöhe:     56-65 cm ( Standard )

                          38-45 cm ( Mini )

 

Gewicht:            25-35 kg ( Standard )

                    8-13 kg ( Mini )

 Labradoodle---

 

Intelligent------verschmust--------liebenswürdig

 

Labradoodle / Goldendoodle

Zuchtformen   

Hier etwas zu den verschiedenen Zuchtformen. F1 ist die erste Generation dieser Kreuzung. Bedeutet immer eine Verpaarung von einem reinrassigen Pudel mit einem reinrassigen Labrador Retriever oder Golden Retriever.
Die Welpen sind dann Labradoodle oder Goldendoodle der 1.Generation ( F1 ).  F1b ist eine Rückzüchtung eines Labra/Golden-Doodles mit einem reinrassigen Pudel. Das bedeutet, ein Elternteil ist ein Labradoodle und ein Elternteil ist ein Pudel. Die Welpen sind schon eine Züchtung der 2. Generation.

Die Verpaarung von einen reinrassigen Pudel und einen Reinrassigen Labra/Goldendoodle ( Hybrid ) ergibt F1-Welpen.

Die Verpaarung von einem Golden/Labra-Doodle mit einem Pudel ergibt F1b Welpen.

Die Verpaarung zweier F1 ergibt F2 Welpen.

Die Verpaarung zweier F1b egibt multigen Labra-Golden-doodles.

Ein Doubledoodle ist ein Hybrid ( Kreuzung ) zwischen einem Goldendoodle und einem Labradoodle. Auch der Double-Doodle kann wieder mit dem Labradoodle oder Goldendoodle verpaart werden. In Amerika werden Doubledoodle schon etwas häufiger als in Deutschland gezüchtet und auch in der Weiterzucht mit einem Labradoodle oder Goldendoodle verpaart.

Herkunft, Geschichte, Pflege    

1989  begann der Australier Wally Caron Blindenhunde zu züchten. Er kreutzte den Labrador ( oftmals als Blindenhund, Begleithund eingesetzt ) mit dem Pudel ( hat keinem Fellwechsel ) Diese Hunde bekamen aufgrund der beiden Rassenamen die Bezeichnung Labradoodle. Im eigentlichen Sinne ist er ein Mischling. Es wird allerdings versucht weiter zu züchten, um eine eigenständige Rasse zu erzielen, also den Labradoodle mit dem Labradoodle zu paaren. Der australische Labradoodle wird vom US-Amerikanischen Continental Kennel Club als Rasse anerkannt. Sicherlich war auch ein Grund für diese Kreuzung, einen wenig bis nicht haarenden Hund zu züchten. Teilweise auch für Allergiker geeignet ist vor allem die Rückzüchtung mit einem Pudel ( F1b ).Da bei der F1b Züchtung kaum ein Fellwechsel stattfindet, werden die Auslöser für eine Allergie auf Tierhaare reduziert. Es gibt natürlich keine 100% Garantie. Sehr empfindliche Menschen können natürlich auch auf die Haare von Labradoodle und Goldendoodle reagieren. Im Falle einer Allergie, würde ich z.B. den Königspudel empfehlen.

 

Pflege

Auch die Pflege eines Doodle gestaltet sich gaz individuell. Manch ein Doodle muß auf Grund seiner Haarstruktur einfach öfter gekämmt oder gebürstet werden. Auch das Nachwachsen der Haare kann ganz unterschiedlich sein. Im Laufe der Zeit wird man aber schnell feststellen, welche Pflege sich für den eigenen Hund am besten eignet. Wenn er stark haart, werden sie wohl mehr Ihren Teppich pflegen müssen. Wenn er kaum oder nicht haart, werden Sie den Doodle intensiv und regelmäßig pflegen müssen Ein Doodle, der kaum haart, hat viel vom Pudelfell und braucht natürlich dem entsprechend auch viel und vor allem richtige Pflege. Er muß oft genug gekämmt-gebürstet und geschoren werden und darf nicht verfilzen. Es würde sonst nicht genug Luft an die Haut kommen. Ungeziefer und Dreck können so natürlich wie bei einem Pudel Hautirritationen verursachen. Mit der richtigen Pflege hat ein Doodle, wie auch der Pudel eine gesunde Haut. Auch die Ohren benötigen eine regelmäßige Pflege.

Wesen   

Der Labradoodle ist ein sehr intelligenter Hund, und es ist wie bei Menschen, Intelligenz braucht Herausforderung und Neues zum Denken. Ein Doodle braucht Beschäftigung, genügend Bewegung und ist sehr neugierig, temperamentvoll und wissbegierig. Nun kann ich nicht beurteilen, ob jeder Doodle vom Sozialverhalten her betrachtet so wie unser ist, aber die Doodles, die wir kennen oder von denen wir auch hören, sind doch sehr ähnlich in Ihrem Wesen. Wir haben auf jeden Fall einen extrem verschmusten Labradoodle, der alle Menschen und andere Hunde liebt, in seinen jungen Jahren manchmal schon zu heftig. Wenn er dann an den Leuten hochgesprungen ist, hatte er schon ganz ordentlich Kraft. Aber alles ist mit einer richtigen Erziehung hinzubekommen. Wichtig ist eine liebevolle, aber konsequente Erziehung. Das gilt aber für alle Hunde. Und ich glaube, einen perfekt erzogenen Hund gibt es nicht. Der eine springt mehr, der andere bellt zu oft und ein anderer ist vielleicht ein bisschen sturr. Er sollte aber dennoch gut erzogen werden und ich würde immer eine Welpen-Hundeschule empfehlen. Gerade einen großen Hund sollte man ruhig und ohne ziehen an der Leine führen können.

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